
Eingangsanlagen
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Wir planen und bauen individuelle Eingangsanlagen für höchste technische und architektonische Ansprüche.

Schiebetür-Anlagen
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Was sind Schiebetür-Anlagen?
Schiebetüren werden häufig verwendet, wenn zu wenig Platz für eine Drehbewegung des Türblatts vorhanden ist. Sie können ein- oder zweiflügelig konzipiert werden. Oft anzutreffen sind Kombinationsformen einer Schiebetür, die sich im geöffneten Zustand vor ein daneben liegendes, feststehendes Fensterteil schieben lässt. Die Hebeschiebetür lässt sich kippen und schieben und ist so ausgerichtet, dass ihre Beschläge in jeder Stellung arretiert werden können.
In öffentlichen Gebäuden und an großen Objekten werden Schiebetüren in Ganzglasbauweise gewählt und des Komforts wegen mit einer Steuerung und Bewegungsmeldern versehen, die beim Herantreten einer Person den/die Flügel öffnet und wieder schließt.
Bild: Schiebetür-Anlagen in Standardmaßen als Systemlösung / Hier: adaptiert in eine Pfosten-Riegel Konstruktion

Drehtür-Anlagen
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Was sind Drehtür-Anlagen?
Eine Karusselltür, umgangssprachlich auch Drehtür genannt, besteht aus zwei bis vier an einer vertikalen Mittelachse angebrachten Türflügeln, die in einem runden Gehäuse rotieren. Eine solche Tür ermöglicht mehr Menschen den gleichzeitigen Zutritt als eine normale Tür.
Drehtüren sind oft fester Bestandteil von Eingangsanlagen für Gewerbekomplexe, Einkaufscenter, Flughäfen u.v.m.
Sie lassen sich auch in repräsentative Atriumfassaden einbinden.

Brand-und Einbruchsschutz
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Brandschutztüren:
Eine Brandschutztür ist eine gemäß Musterbauordnung (MBO) selbstschließende Tür, die einen sogenannten Feuerabschluss bildet. Das heißt, sie sichert Öffnungen in feuerhemmenden bzw. feuerbeständigen Wänden vor einem Feuerdurchtritt.
Ein Element als Feuerabschluss herzustellen und zu montieren ist ein komplexes und herausforderndes Thema. Der Metallbauer muss sowohl die Normen sowie die jeweils für die Türen bestehenden Zulassungen beachten als auch umfangreiches Wissen zu den Fertigungs- und Montageabläufe vorweisen. Türen sind bei Bauwerken zwar nur ein kleiner Bestandteil, unterliegen dennoch einer strengen Brandschutzplanung.
Einbruchsschutz:
Maßnahmen zum Einbruchschutz erschweren Einbrechern das Eindringen durch Fenster und Türen in fremde Häuser, Wohnungen und Geschäftsräume. Der mechanischen Sicherung kommt eine besondere Bedeutung zu. Je besser ein Fenster oder eine Tür an der Schloss- und Scharnierseite gesichert ist, desto schwieriger wird es für potentielle Einbrecher solch ein Element zu überwinden.
Die Klassifizierung der Widerstandsklassen ist nach DIN EN 1627 für neue Fenster und Türen seit 2011 europäisiert.
RC2: Einbruchhemmende Elemente in RC2 erschweren den Einbruch mit einfachem Werkzeug – RC2 wird von der Polizei als „Einstiegsklasse“ empfohlen
RC3: Einbruchhemmende Elemente in RC3 erschweren den Einbruch unter Laborbedingungen mit zusätzlicher Brechstange
RC4 bis RC6: Die Verglasung eines Elementes der Widerstandsklasse RC4 muss die P6B Prüfung entsprechend EN 356 aufweisen. Bei diesen Scheiben handelt es sich um Sicherheitsglas, was aus mehreren Scheiben zum Verbund geklebt wird. Die Scheiben müssen zur Herstellung einer definierten Öffnung 30 bis 50 Schlägen mit der Axt standhalten.
